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Gedanken einer Doktorandin

Labor-Geschichten: Wenn Dinge verschwinden

Ich habe mir vor einiger Zeit in unser Werkstatt einige Sensoren anfertigen lassen. Für die Kabel musste ich durch das halbe Institut laufen, um jemanden zu finden, der mir noch welche abgeben konnte. Dann noch den Schaltplan organisieren, mit den Leuten in der Werkstatt reden usw. usf. Das übliche halt, sicher ein guter Tag Arbeit.

Schließlich waren die Dinger fertig, ich pack sie mit ein wenig anderer Hardware getrennt in einen Karton – und das nächste Mal, als ich nachgeguckt habe, waren sie verschwunden, der Rest der Hardware jedoch noch da. Von den anderen aus meiner Gruppe, die auch alle ins Labor können, weiß keiner von was. Ich glaube, demnächst muss ich mir ein großes Schloss kaufen… *seufz*

21. Januar 2008 - Verfasst von Dejah | Dissertation, Labor-Geschichten | , , | 1 Kommentar

1 Kommentar »

  1. Ein großes Schloß? Hm, große Schlösser sind nur etwas für Prinzessinnen. ;-)
    Erstmal ist wohl eine Webcam für die Videoüberwachung angesagt. :-)

    Kommentar von Theophil Isegrim | 22. Januar 2008


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