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Gedanken einer Doktorandin

Schreibwerkstatt

Stifte - Credit: .janneok., under the GNU LicenceNach zwei spannenden Tagen im Labor habe ich gestern und heute einen Kurs über die Wirkung von Texten besucht. Sehr interessant, wie ich fand.

Der Kursleiter war an einer Studie beteiligt, bei der die Teilnehmer die Stellen einer Zeitung marktiert haben, bei denen sie einen Artikel nicht mehr weitergelesen haben. Somit konnte man sehr genau bestimmen, welche Kriterien zu Leseabbruch führen.

Dinge, die sich positiv darauf auswirken, ob ein Text überhaupt oder mehr als der erste Abschnitt eines Texts gelesen wird, sind Fotos, ein interessanter erster Abschnitt (soso 😉 ), viele mögliche Visualisierungen, gute Überschriften. Quotenkiller sind zum Beispiel schlechte Zitate, statische Texte und zu viele Nominalisierungen.

Mal sehen, ob ich etwas von dem Gelernten hier oder auch beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten für meine Dissertation umsetzen kann.

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13. Januar 2008 - Posted by | Öffentlichkeit, Dissertation | , , ,

1 Kommentar »

  1. Viel Wahres hier, bitte anwenden – Gruß!

    Kommentar von Katzenelson | 13. Januar 2008 | Antwort


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