DissBlog

Gedanken einer Doktorandin

Computer-Freude

Nachdem ich für meinen nächsten Artikeln ein paar schöne Grafiken erstellen wollte und das Programm dafür, das beim Mac auf X11 basiert, andauernd abgestürzt ist, wollte ich zusätzlich dann Windows installieren. Die Installation von der 64bit Version von Windows XP auf dem MacPro funktionierte dann auch einwandfrei, nachdem ich die Treiber per Hand installieren musste (habe zum Glück eine Anleitung dafür gefunden, die das ganz leicht machte). Leider unterstützt das Programm, das es erlaubt, die Windows-Programme direkt von der Mac OSX – Oberfläche aus auszuführen (Parallels), aber keine 64bit-Versionen, so dass ich im Moment noch immer Windows einzeln booten muss. Sehr umständlich, das alles.

Ich habe auch ausprobiert, Windows XP in der 32bit Version virtuell zu installieren, aber das ist dann so langsam, dass die 3d-Bilder auch nicht vernünftig erzeugt werden. Schade. Jetzt hoffe ich, dass Parallels bald auch 64bit Versionen unterstützt, so dass ich meine native Windows-Installation dort auch verwenden kann. Insgesamt ist viel Zeit für die Einrichtung des Computers draufgegangen…
Einer meiner Kollegen hat ein russisches Sprichwort zitiert: „Wenn du keine Probleme hast, kauf ein Schwein.“ Das Schwein könnte man auch gut durch Computer ersetzen… 😉

12. Juli 2008 Posted by | Computer | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Neuer Mac

Mein neuer Computer ist angekommen, und ich habe den Anfang letzter Woche damit zugebracht, ihn einzurichten. Im Gegensatz zu meinem vorherigen PC handelt es sich jetzt um einen Mac, und ich möchte hier einige Dinge aufzählen, die mir positiv und auch negativ im Vergleich zum PC aufgefallen sind:

Positiv:

– Das Einrichten von Druckern und die Installation von Programmen ist meistens simpler als beim PC.

– Es ist mehr vorinstalliert, z.B. Java.

– Die Shortcuts in Programmen sind einheitlicher als am PC.

– Die Oberfläche sieht super aus.

– Angeblich gibt es weniger Viren usw.

– Mit den XGrid kann leicht in einem Netzwerk auf allen Macs gerechnet werden.

Negativ:

– Das Bestriebssystem ist auf deutsch, und auch die grundlegenden Ordner sind auf deutsch. Allerdings sind ihre „echten“ Namen noch immer auf Englisch (z.B. Applications), was verwirrend ist, wenn man das Terminal verwendet und nur die angezeigten übersetzten Namen kennt.

– Es gibt weniger kompatible Hardware.

– Es werden einige Codecs nicht unterstützt bzw. nur gegen Bezahlung.

– Bei der Oberfläche blinkt und hüpft mir zu viel (kann man vielleicht abstellen, das weiß ich noch nicht).

– Es gibt weniger Programme von andereren Entwicklern (z.B. XNView läuft nicht, IDL langsamer, usw.).

Diese Liste werde ich vervollständigen, wenn mir mehr einfällt. Auf alle Fälle bin ich gespannt, wie schnell ich mich völlig eingewöhnen werde.

6. Juli 2008 Posted by | Wissenschaft | , | Hinterlasse einen Kommentar

Neuer Rechner :)

Ich bekomme einen neuen Computer. 🙂 Mein jetziger PC ist schon über drei Jahre alt und mit der großen Anzahl an Bildern, die ich auswerten muss, völlig überlastet.

Jetzt wurde für mich ein wirklich super Computer bestellt, ein Apple MacPro mit zwei 2.8 GHz Quad-Core Intel  Xeon Prozessoren, 16 GB RAM, zwei TByte Festplattenspeicher… Dann werde ich wohl auch von Windows auf MacOS umsteigen, mal sehen, ob ich damit klarkomme.

Der Rechner ist übrigens nicht nur für mich, sondern wird von vielen Mitgliedern unserer Gruppe genutzt werden, indem über das XGrid Rechenaufgaben auf viele Rechner verteilt werden. Trotzdem ein riesiger Fortschritt von meinem vorherigen Computer, jetzt sollte die Auswertung der Daten hoffentlich ein ganzes Stück schneller gehen (bzw. teilweise überhaupt erst funktionieren, im Moment geht das manchmal einfach nicht). Ich bin gespannt. 🙂

9. Mai 2008 Posted by | Dissertation | , , , | 2 Kommentare